Lieber Peter,
Ich möchte mich vor allem bei Rachel bedanken die in ihrer Güte die Übersetzung unserer Korrespondenz übernommenat. Vielen Dank Rachel!
Dir, Peter, danke ich für Deine herzlichen Worte der Anteilnahme und Unterstützung. Ich habe heute einen offenen Brief an unsere "Building Bridges" Kameraden, hier in Israel gesandt. Der Brief enthält Deine ermutigenden Worte, ( übersetzt natürlich) damit alle wissen daß unser Projekt weitergeht.
Ich werde mich sehr freuen originelle Ideen für die weitere Förderung uneres Projekts von Dir zu bekommen, für das kommende Jahr, mit Daten für unsere gegenseitigen Besuche.
Ich möchte auch betonen, daß jetzt die richtige Zeit ist für die Plannung unserer Aktivität in den Schulen und ernstes Denken für die weitere Entwicklung des Projekts für die Zukunft widmen. All das gemeinsam mit den Frankfurter Studenten, und mit denen aus Kafr Kara, Katzir und Eilat.
Eine meiner Ideen wäre, den Aufenhalt der Jungen und Mädchen die im Rahmen des service years nach Israel kommen, mit einem Program zu bereichern, wo sie ihre Zeit und Energie dem Projekt widmen könnten. Das würde, meiner Meinung nach, immens zur kollektiver Arbeit sowohl in dem arabischen und jüdischen Sektoren beitragen.
Es ist mir wohl bewusst daß meine Idee eine ganze Reihe von logistischen Problemen hervorbringt, sowie: vor allem Finanzierung, einen passenden Platz für die Beherberung der Studenten (für die Kommune) und die Ausbildung junger Leute die die Kommune leiten sollen in Gemeinschaft mit der Gemeinde in der sie leben .
Ich sehe in diesen Kommunen eine Basis woraus die künftigen jungen Leiter, Araber und Juden , hervor kommen sollen. Im Laufe dieses service years, werden die jungen Leute eine neue Identität entwickeln, ein Streben nach einer kollektiven arabish jüdischen Identität in ihrer unmittelbaren Umgebung. Diese zentrale Phase ihres Lebens kann als Vorbereitung dienen für die nächste Phase als verantwortliche und selbständig denkende Welten Bürger. Ein weiteres Plus ist, daß die Kommune die jungen Leute zusammen hält und ihr Aufenthalt hier in Israel eine natürliche Entwicklung für die aktive Förderung unseres Projektes darstellt.
Herzlichst grüßt Dich und Heidi
Mara